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          • Unser Kampf – „Der Überstehmann“ als Vorbild für…
            • Unser Kampf – „Der Überstehmann“ als Vorbild für…

            • Krieg, Ausgrenzung und Antisemitismus sind heute wieder sehr aktuell in vielen Teilen der Welt. So auch in Deutschland. Auch deshalb haben wir den Roman „Die Bücherdiebin“ von Markus Zusak gelesen. In dem Roman geht es um ein Mädchen (Liesel Memminger) das in der NS-Zeit in Deutschland aufwächst und sich mit einem Juden (Max Vandenburg) anfreundet, den ihre Pflegeeltern bei sich aufgenommen haben. Max schreibt und gestaltet ein Buch für Liesel aus herausgerissenen Seiten aus Hitlers „Mein Kampf“. Die hat er dafür weiß grundiert, eine Geschichte geschrieben und Bilder dazu gemalt. Er hat das Buch, dessen Ideologie Grund für sein Leiden ist, benutzt und daraus etwas Neues und Schönes gemacht.


              Die französische Künstlerin Linda Ellia hatte eine ähnliche Idee: Sie hat zuerst 50 Seiten aus Hitlers „Mein Kampf“ genommen und daraus Kunst gemacht, zum Beispiel Bilder und Schnitzereien. Später hat sie viele weitere Menschen dazu eingeladen an ihrem Projekt mitzuarbeiten. Dazu zählten auch Juden, Menschen mit Behinderung sowie Sinti und Roma. So haben alle zusammen aus dem Hass, der aus dem Buch hervorgeht, Kunst und Kreativität gemacht.


              Um die Erfahrung der Schullektüre weiterzuentwickeln, haben wir in Anlehnung an die Beispiele unser eigenes Projekt gestaltet. Dafür haben wir eine alte Ausgabe von „Mein Kampf“ besorgt und die Seiten grob weiß grundiert. Jede Schülerin und jeder Schüler sollte sich nun eine Stelle das Romans aussuchen, die er oder sie besonders oder berührend fand. Jeder Schüler und jede Schülerin durfte selbst entscheiden, auf welche Art sie oder er das Projekt künstlerisch und / oder literarisch umsetzen wollte.
              Wir haben uns also an Linda Ellia und Max Vandenburg ein Beispiel genommen und aus ein paar Seiten des Buches, das so viel Hass und Feindlichkeit vereint und dessen Ideologie Grundlage für so viel Leid ist, etwas Neues gemacht. Die Ergebnisse des Projekts können Sie, könnt ihr unter diesem Link finden. 

          • Erfolgreiche Teilnahme an den Kreismeisterschaften im Schwimmen
            • Erfolgreiche Teilnahme an den Kreismeisterschaften im Schwimmen

            • Am Montag, den 16. März 2026, fanden im Residenzbad Schloss Neuhaus die Kreismeisterschaften im Schwimmen statt. Auch das Mauritius-Gymnasium war mit zwei Mannschaften in der Altersklasse U14 vertreten.

              Der Wettkampf setzte sich aus verschiedenen Disziplinen zusammen, darunter mehrere Staffelwettbewerbe wie die Sprint-, Beinschlag-, Brust- und Koordinationsstaffel sowie ein zehnminütiges Mannschaftsausdauerschwimmen. Ergänzt wurde das Programm durch Einzelwettkämpfe, in denen die Schülerinnen und Schüler ihr Können unter Beweis stellten.

              Beide Teams zeigten großen Einsatz und überzeugten durch Teamgeist und sportliche Leistungen. Besonders erfolgreich waren die Mädchen, die sich trotz starker Konkurrenz – unter anderem vom Theodorianum und dem Reismann-Gymnasium – den ersten Platz sichern konnten. Die Jungenmannschaft erreichte einen hervorragenden zweiten Platz und durfte sich über die Silbermedaille freuen.

              Das Mauritius-Gymnasium gratuliert allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich zu diesen tollen Erfolgen!

              Teilnehmer:

              Dana Schöling, Zoe Löer, Sophie Korff, Lea Korf, Leonie Zimmermann, Henriette Kottmann, Mia-Grace MagaßMalte Stratmann, Benno Braunsdorf, Louis Leifeld, Philipp Spengler, Leonhard Kappius, Ephraim Schlidt, Matteo Porcelli

          • Ehemalige Mauritianer präsentieren Start-up bei „Die Höhle der Löwen“
            • Ehemalige Mauritianer präsentieren Start-up bei „Die Höhle der Löwen“

            • Drei ehemalige Schüler des Mauritius-Gymnasiums stellen sich einer besonderen Herausforderung: Mit ihrem Start-up AR-Physics treten sie in der aktuellen Staffel der TV-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ auf VOX auf.

              Die Jungunternehmer, die alle den Leistungskurs Informatik besuchten, entwickelten bereits während ihrer Schulzeit eine innovative Lern-App für den Physikunterricht. Ziel ihres Projekts ist es, komplexe physikalische Experimente mithilfe von Augmented Reality digital zugänglich zu machen. Schülerinnen und Schüler können Versuche virtuell durchführen und physikalische Prozesse interaktiv erleben – direkt auf dem Smartphone oder Tablet.

              Schon früh konnten die Gründer mit ihrer Idee überzeugen und nahmen erfolgreich an Wettbewerben teil. Nun präsentieren sie ihr Konzept vor einem Millionenpublikum sowie einer hochkarätig besetzten Investorenrunde.

              Der Schritt in die bekannte Fernsehsendung ist für die jungen Unternehmer eine große Chance – und zugleich eine beeindruckende Bestätigung ihres Engagements und ihrer Innovationskraft.

              Das Mauritius-Gymnasium freut sich sehr über diesen besonderen Erfolg seiner ehemaligen Schüler und wünscht ihnen viel Erfolg bei ihrem Auftritt.

              Die Sendung wird am 2. März um 20:15 Uhr auf Vox ausgestrahlt. 

              Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

          • Das Mauritius-Gymnasium gründet Europateilnetzwerk mit Partnerschulen
            • Das Mauritius-Gymnasium gründet Europateilnetzwerk mit Partnerschulen

            • Das Mauritius-Gymnasium baut sein europäisches Engagement weiter aus: Gemeinsam mit dem Gymnasium Marsberg und dem Gymnasium der Schulen der Brede in Brakel haben wir ein regionales Europaschulen-Teilnetzwerk gegründet. Ziel dieser  Kooperation ist es, europäische Bildungsarbeit im ländlichen Raum zu stärken und neue gemeinsame Lern- und Begegnungsräume für unsere Schülerinnen und Schüler zu
              schaIen.

              Die Zusammenarbeit von Europaschulen lebt vom Austausch bewährter Ideen, von gemeinsamer Projektarbeit und von der Weiterentwicklung europäischer Perspektiven im Schulalltag. Durch die Vernetzung können wir unsere Erfahrungen bündeln, voneinander profitieren und europäische Themen noch stärker und vielfältiger im
              Schulleben verankern.

              Ein besonderer Schwerpunkt wird auf der gemeinsamen Gestaltung zukünftiger Europatage sowie auf schulübergreifenden Projekten liegen. Durch abgestimmte Veranstaltungen und Kooperationen möchten wir Europa für unsere Schulgemeinschaft noch konkreter erfahrbar machen und nachhaltige Impulse für die europäische Bildung setzen.

              Mit dem neuen Teilnetzwerk unterstreicht das Mauritius-Gymnasium seinen Anspruch, europäische Werte aktiv zu leben und Schülerinnen und Schüler auf ein verantwortungsbewusstes Handeln in einem gemeinsamen Europa vorzubereiten. 

          • Informatik Biber - die Preisträger am Mauri
            • Informatik Biber - die Preisträger am Mauri

            • Im November fand der Informatik Biber statt, ein Wettbewerb zum digitalen Denken. Auch wir waren wieder dabei. Insgesamt nahmen 354 Mauritianer an dem bundesweiten Wettbewerb teil, von denen 13Schüler*innen den ersten Platz, 26 den zweiten Rang und Schüler*innen 113 den dritten Rang erreichten. Jetzt wurden die Urkunden und kleine Anerkennungen für die ersten beiden Preise verteilt.

              Wir gratulieren! 

               

              Die Preisträger der Jahrgangsstufen 5-10:

              Emily Watts (6d), Sophia Schäfer (6d), Ben Bruski (6d), Max Witthaut (8a) Oscar Schmidt (8d), Tim Schöling (8d), Julian Ebbers (8d), Lennard Blome (8d), Mia Schäfers (8a), Theresa Müting (8a), Elias Hesse (8b), Maximilian Siebke (8b), Linus Martens (10b), Manuel Stratmann (10b)

          • Berlinfahrt 2026 – Eine Reise durch die deutsche Geschichte
            • Berlinfahrt 2026 – Eine Reise durch die deutsche Geschichte

            • In der letzten Woche des 1. Halbjahres (02.02.–06.02.2026) traten wir, die gesamte Jahrgangsstufe 10 mit fünf Lehrkräften, die alljährliche Reise in die Hauptstadt Berlin an.

              Am Dienstag besuchten wir die Gedenkstätte und das Museum des Konzentrationslagers Sachsenhausen. Trotz der unangenehmen Kälte war der Rundgang sehr eindrucksvoll und hat uns zum Nachdenken bewegt. Danach fuhren wir zu unserer Unterkunft, dem Hotel „acama“ in Kreuzberg. Den Abend durften wir bis 22 Uhr frei gestalten, anschließend wurde kontrolliert, ob alle zurück waren.

              Am nächsten Tag ging es ins Jüdische Museum Berlin, wo wir in Gruppen Führungen zu
              verschiedenen Themen bekamen. Nachmittags folgte eine Stadtrundfahrt durch Berlin mit vielen Infos zur Geschichte und Gegenwart der Stadt. Am Brandenburger Tor machten wir einen Stopp für Fotos und
              verließen kurzzeitig den Bus.

              Am Donnerstag besuchten wir die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen. Ein Zeitzeuge
              berichtete von seiner Haft, was uns besonders bewegte. Für das Nachmittagsprogramm teilte sich die Gruppe. Die eine Hälfte besuchte das DDR-Museum, welches die damalige Zeit sowie jegliche Eindrücke ideal veranschaulichte. Der Rest erkundete später mit den Berliner Unterwelten einen Bunker, welcher jedoch oberhalb der Erde lag. Den letzten Abend ließen wir abschließend gemeinsam ausklingen, z. B. mit
              Gesellschaftsspielen in unserer Unterkunft.

              Am Freitag, den 06.02., besichtigten wir noch den Deutschen Bundestag und sprachen mit
              einem Mitarbeiter von Carsten Linnemann. Danach traten wir mehr oder weniger positiv gestimmt die Rückfahrt nach Büren an.

              Insgesamt war die Berlinfahrt für uns eine spannende und lehrreiche Erfahrung mit vielen
              neuen Eindrücken. Nicht nur im Bildungsbereich, sondern auch in unserem Stufenklima haben wir uns positiv
              weiterentwickelt.


              Stella, Maria (10a)

          • Kompetenztage am Mauri: Zukunft im Blick – stark für Ausbildung, Studium und Alltag
            • Kompetenztage am Mauri: Zukunft im Blick – stark für Ausbildung, Studium und Alltag

            • Vom 2. bis 4. Februar 2026 standen am Mauritius-Gymnasium die Kompetenztage ganz im Zeichen der Zukunft: Unsere Schülerinnen und Schüler der Q1 schärften in vielfältigen Workshops ihre beruflichen Perspektiven und stärkten zugleich wichtige Alltagskompetenzen.

              Berufsorientierung konkret: Im Workshop mit der IHK Ostwestfalen bekamen die jungen Erwachsenen Einblick in verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten – auch und gerade nach dem Abitur eine konkrete Perspektive. Dies konnte durch die Ausbildungsbotschafter, die die Projektleiterin für Berufsorientierung und Bildungsmarketing begleiteten, nochmals betont werden.

              Unsere Berufsberaterin von der Bundesagentur für Arbeit vermittelte unter dem Motto „Wege nach dem Abitur“, Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten sowie Bewerbungstipps praxisnah.

              Alltag können: „Finanziell startklar“ informierte die Schülerinnen und Schüler, wie sie ihr Geld clever verwalten und ihre finanzielle Zukunft planen können

              Der Impuls „Fit fürs Leben – Resilienz durch Achtsamkeit“ vermittelte Grundlagen zu Stress und einfache Achtsamkeitsübungen. So stärkten die Schülerinnen und Schüler nachhaltig Selbstmanagement und Belastbarkeit – hilfreich für Prüfungsphasen, Bewerbungen und den Übergang nach der Schule.

              Matching mit der Praxis: Beim Format „Let’s match – dein Zukunftskompass“, durchgeführt von der Schulkooperation der FHDW, bekamen die Mauris Einblick darin, auf welche Kompetenzen Unternehmen bei ihrer Entscheidung für den beruflichen Nachwuchs wert legen: Problemlösekompetenz und Selbstmanagement stehen dabei sehr im Fokus.

              Im Perspektiven-Café wurden im direkten Austausch der Schüler untereinander mithilfe der Plattform Connect Paderborn (https://www.connect-pb.de/) individuelle Stärken sichtbar und nächste Schritte greifbar.

              Ein besonderer Höhepunkt: der Talente-Tag im BerufsOrientierungsZentrum (BOZ) Paderborner Land in Haaren. In einem Talentepfad mit 14 Stationen testeten die jungen Erwachsenen ihre Fähigkeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern und reflektierten, was ihnen liegt und Spaß macht. In Unternehmensgesprächen mit fünf regionalen Betrieben sammelten sie authentische Einblicke in Ausbildungsberufe – inklusive kleiner Praxisaufgaben.

              Unser Fazit: Die Kompetenztage verbinden Orientierung, Praxisnähe und Persönlichkeitsbildung. So gehen unsere Schülerinnen und Schüler gut vorbereitet, selbstbewusst und „alltagsfit“ ihre nächsten Schritte nach dem Schulabschluss an.

          • Kunst aus der Schülerschaft: Neue Schulmagnete
            • Kunst aus der Schülerschaft: Neue Schulmagnete

            • Unsere Schülerin Emma (11) hat mit viel Talent und Liebe zum Detail eine beeindruckende Schwarz-Weiß-Zeichnung unseres Schulgebäudes angefertigt. Die Zeichnung wurde anschließend behutsam grafisch überarbeitet und dient nun als Motiv für unsere neuen Schulmagnete.

              Wir freuen uns sehr, dass Emmas kreative Arbeit auf diese Weise sichtbar wird und ein Stück Mauritius-Gymnasium nach außen trägt. Ein herzliches Dankeschön an Emma für dieses gelungene Kunstwerk!

              Solche Beiträge zeigen eindrucksvoll, wie viel Kreativität und Engagement in unserer Schülerschaft steckt.

          • Informatik-Leistungskurs zu Besuch bei Connext VIVENDI
            • Informatik-Leistungskurs zu Besuch bei Connext VIVENDI

            • Am Freitag hatte der Informatik-Leistungskurs die Gelegenheit, einen spannenden Vormittag bei der Firma Connext VIVENDI zu verbringen. Das Unternehmen entwickelt Softwarelösungen für soziale Einrichtungen und die Pflege und verbindet dabei moderne Informationstechnologie mit gesellschaftlicher Verantwortung.

              Nach einer freundlichen Begrüßung erhielten die Schülerinnen und Schüler einen praxisnahen Einblick in die Abläufe der Softwareentwicklung. Besonders interessant war die Vorstellung, wie digitale Lösungen den Arbeitsalltag in sozialen und pflegerischen Einrichtungen erleichtern und welche Rolle dabei zunehmend auch künstliche Intelligenz spielt. An konkreten Beispielen wurde deutlich, wie Theorie aus dem Unterricht in der Berufspraxis angewendet wird.

              Der Besuch bot den Lernenden nicht nur fachliche Impulse, sondern auch einen realistischen Eindruck von möglichen beruflichen Perspektiven im IT-Bereich. Abgerundet wurde der Vormittag durch den offenen Austausch mit den Mitarbeitenden des Unternehmens.

              Der Informatik-Leistungskurs bedankt sich herzlich bei Connext VIVENDI für die informative Gestaltung des Besuchs und die freundliche Gastfreundschaft.

          • Religionsunterricht wird praktisch: Achtklässler engagieren sich für die Tafel
            • Religionsunterricht wird praktisch: Achtklässler engagieren sich für die Tafel

            • „Ich habe nicht gewusst, dass es auch in Büren so viel Armut gibt“, stellte betroffen ein 14-jähriger Schüler des Mauritius-Gymnasiums fest. Im evangelischen Religionskurs der Jahrgangsstufe 8 beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler in den vergangenen Wochen mit dem Thema „Armut und Reichtum in Deutschland“.

              In diesem Zusammenhang war Frau Bischof, Leiterin der Bürener Tafel, zu Gast im Unterricht. In einem sehr persönlichen und bewegenden Bericht schilderte sie die Situation von Familien, Alleinerziehenden und älteren Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind, sowie die Herausforderungen der ehrenamtlichen Arbeit.

              Der Besuch hinterließ einen bleibenden Eindruck. Viele Jugendliche äußerten den Wunsch, selbst aktiv zu werden. Daraus entstand ein besonderes Projekt: In den kommenden Wochen unterstützen wechselnde Gruppen von Schülerinnen und Schülern vor Schulbeginn und während des Religionsunterrichts die Mitarbeitenden der Tafel. Sie helfen beim Sortieren, Vorbereiten und Aufbauen der Lebensmittelspenden.

              Schulleiterin Frau Jürgensmeier betont: „Das Projekt verbindet Unterrichtsinhalte mit gelebter Verantwortung und macht die Möglichkeit zur Hilfe für die Jugendlichen unmittelbar erfahrbar.“ Da die Bürener Tafel auf Spenden angewiesen ist, freuen sich alle auch weiterhin über Spenden haltbarer Lebensmittel.

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