• Aktuelles

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          • Kunst aus der Schülerschaft: Neue Schulmagnete
            • Kunst aus der Schülerschaft: Neue Schulmagnete

            • Unsere Schülerin Emma (11) hat mit viel Talent und Liebe zum Detail eine beeindruckende Schwarz-Weiß-Zeichnung unseres Schulgebäudes angefertigt. Die Zeichnung wurde anschließend behutsam grafisch überarbeitet und dient nun als Motiv für unsere neuen Schulmagnete.

              Wir freuen uns sehr, dass Emmas kreative Arbeit auf diese Weise sichtbar wird und ein Stück Mauritius-Gymnasium nach außen trägt. Ein herzliches Dankeschön an Emma für dieses gelungene Kunstwerk!

              Solche Beiträge zeigen eindrucksvoll, wie viel Kreativität und Engagement in unserer Schülerschaft steckt.

          • Informatik-Leistungskurs zu Besuch bei Connext VIVENDI
            • Informatik-Leistungskurs zu Besuch bei Connext VIVENDI

            • Am Freitag hatte der Informatik-Leistungskurs die Gelegenheit, einen spannenden Vormittag bei der Firma Connext VIVENDI zu verbringen. Das Unternehmen entwickelt Softwarelösungen für soziale Einrichtungen und die Pflege und verbindet dabei moderne Informationstechnologie mit gesellschaftlicher Verantwortung.

              Nach einer freundlichen Begrüßung erhielten die Schülerinnen und Schüler einen praxisnahen Einblick in die Abläufe der Softwareentwicklung. Besonders interessant war die Vorstellung, wie digitale Lösungen den Arbeitsalltag in sozialen und pflegerischen Einrichtungen erleichtern und welche Rolle dabei zunehmend auch künstliche Intelligenz spielt. An konkreten Beispielen wurde deutlich, wie Theorie aus dem Unterricht in der Berufspraxis angewendet wird.

              Der Besuch bot den Lernenden nicht nur fachliche Impulse, sondern auch einen realistischen Eindruck von möglichen beruflichen Perspektiven im IT-Bereich. Abgerundet wurde der Vormittag durch den offenen Austausch mit den Mitarbeitenden des Unternehmens.

              Der Informatik-Leistungskurs bedankt sich herzlich bei Connext VIVENDI für die informative Gestaltung des Besuchs und die freundliche Gastfreundschaft.

          • Religionsunterricht wird praktisch: Achtklässler engagieren sich für die Tafel
            • Religionsunterricht wird praktisch: Achtklässler engagieren sich für die Tafel

            • „Ich habe nicht gewusst, dass es auch in Büren so viel Armut gibt“, stellte betroffen ein 14-jähriger Schüler des Mauritius-Gymnasiums fest. Im evangelischen Religionskurs der Jahrgangsstufe 8 beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler in den vergangenen Wochen mit dem Thema „Armut und Reichtum in Deutschland“.

              In diesem Zusammenhang war Frau Bischof, Leiterin der Bürener Tafel, zu Gast im Unterricht. In einem sehr persönlichen und bewegenden Bericht schilderte sie die Situation von Familien, Alleinerziehenden und älteren Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind, sowie die Herausforderungen der ehrenamtlichen Arbeit.

              Der Besuch hinterließ einen bleibenden Eindruck. Viele Jugendliche äußerten den Wunsch, selbst aktiv zu werden. Daraus entstand ein besonderes Projekt: In den kommenden Wochen unterstützen wechselnde Gruppen von Schülerinnen und Schülern vor Schulbeginn und während des Religionsunterrichts die Mitarbeitenden der Tafel. Sie helfen beim Sortieren, Vorbereiten und Aufbauen der Lebensmittelspenden.

              Schulleiterin Frau Jürgensmeier betont: „Das Projekt verbindet Unterrichtsinhalte mit gelebter Verantwortung und macht die Möglichkeit zur Hilfe für die Jugendlichen unmittelbar erfahrbar.“ Da die Bürener Tafel auf Spenden angewiesen ist, freuen sich alle auch weiterhin über Spenden haltbarer Lebensmittel.

          • Planspiel SOS Europa – Migration und Asyl in der EU
            • Planspiel SOS Europa – Migration und Asyl in der EU

            • Am Mittwoch war der EK-Leistungskurs der Q1 in einem Planspiel „SOS Europa“ live dabei:

              Eine Sondersitzung des Europäischen Rats stand auf dem Plan. Die Schülerinnen und Schüler schlüpften in die Rollen der Regierungschefs verschiedener Länder, des Ratspräsidenten und der Presse und verhandelten in einer gemeinsamen Sitzung über eine Lösungsstrategie zur europäischen Migrations- und Asylpolitik.

              Das Ziel war eine von allen Ländern unterzeichnete Lösungsstrategie – doch am Ende kam es nicht zu einer gemeinsame Abschlusserklärung.

              Lebhafte Diskussionen, kritische Nachfragen und bissige Schlagzeilen der Pressevertreter prägten den Tag. Die SuS erhielten einen tiefen Einblick in die Vielschichtigkeit von Asyl- und Migrationspolitik auf EU-Ebene und die Herausforderungen echter Verhandlungen. Ein Tag, der zeigt, wie schwierig Konsens sein kann – und warum Lösungen oft Kompromisse erfordern.

              Europa – in Vielfalt geeint!!

          • Mauritius-Gymnasium Büren erhält erneut Europaschul-Siegel – dritte Auszeichnung in Folge
            • Mauritius-Gymnasium Büren erhält erneut Europaschul-Siegel – dritte Auszeichnung in Folge

            • Das Mauritius-Gymnasium Büren wurde im Mai 2025 wieder erfolgreich als Europaschule rezertifiziert. Es ist bereits das dritte Mal, dass die Schule dieses Qualitätslabel erhält. Es unterstreicht ihr langjähriges Engagement für europäisches Lernen und internationale Zusammenarbeit. Dem entsprechend groß war die Freude!

              Was bedeutet Europaschule? Eine Europaschule verbindet regionales Lernen mit europäischer Perspektive, indem sie ein erweitertes Fremdsprachenangebot, europaorientierten Unterricht, Projekte mit Partnerschulen in Europa sowie Auslands-Berufspraktika anbietet.  „Unser Fokus liegt auf echten Begegnungen – europäisches Lernen wird hier konkret, spürbar und lebendig“, sagt Schulleiterin Hilla Jürgensmeier-Schlüter.

              Im Schuljahr 2025/26 gibt es am Mauritius-Gymnasium vier Projekte und Austausche:  mit dem Collège République in Cholet/Frankreich, dem IES Pablo Neruda in Huelva/Spanien, dem Szkola Podstawowa nr 28 z Oddzialami Integracyjnymi in Lublin/Polen und dem Česlovas Kudaba Gymnasium Ignalina/Litauen.  Die Zusammenarbeit mit diesen EU-Schulen zielt darauf, die interkulturelle Verständigung zu stärken, europäische Werte zu vermitteln, Fremdsprachen in authentischen Situationen anzuwenden und digitale Kompetenzen weiterzuentwickeln.

              Zentrale Pfeiler dieser Europa-Arbeit im Mauritius-Gymnasium Büren sind die von der EU geförderten Bildungsprogramme ERASMUS PLUS und eTwinning für Schulen: Schon 2021 erhielt das Mauritius-Gymnasium die Akkreditierung als ERASMUS PLUS Schule. Damit öffnet sich der EU-Raum für neue Partnerschaften, Schüleraustausche, Fortbildungen für Lehrkräfte und spannende Projekte – alles mit grenzüberschreitendem Mehrwert und EU-Förderung für die teilnehmenden Schülergruppen und Lehrerteams.

              Bei den Etwinning-Projekten steht die digitale Zusammenarbeit im Mittelpunkt:   Hier geht es um gemeinsame Projektarbeit im virtuellen Klassenzimmer und peer-to-peer-Lernen mit Gleichaltrigen in Frankreich, Spanien, Polen und Litauen. Diese Art von Austausch ist virtuell, flexibel vernetzt und in den Unterricht integriert.

              Mit der Rezertifizierung als Europaschule, der ERASMUS Plus-Akkreditierung und der Teilnahme an Etwinning-Projekten setzt das Mauritius-Gymnasium Büren klar auf europäisches Lernen, partnerschaftliche Zusammenarbeit und praxisnahe Erfahrungen – eine Bereicherung für Schülerinnen und Schüler sowie für das regionale Bildungswesen. „Das Siegel Europaschule in NRW ist Bestätigung und Auftrag zugleich,“ betonen die Verantwortlichen für Europaschul-Aktivitäten Jennifer Rustige-Canstein und Anke Schnell. „So bunt wie Europa soll auch die Europaschule Mauritius-Gymnasium sein.“

          • Mauri erinnert - Digitale Dauerausstellung eröffnet
            • Mauri erinnert - Digitale Dauerausstellung eröffnet

            • „…und trotzdem Ja zum Leben sagen“ – „Dem Schrecken des Nationalsozialismus ein Gesicht geben“

              Anlässlich des Jahrestags der 80-jährigen Befreiung des Konzentrationslagers Niederhagen in Wewelsburg stand die erste Jahreshälfte 2025 ganz im Zeichen des Gedenkens an die Menschen, die im Nationalsozialismus verfolgt wurden.

              Am 2. April durfte der Zeitgeschichte-Kurs in Kooperation mit dem Verein „Gedenktag 2. April“ die Gedenkfeier unter dem Motto „…und trotzdem Ja zum Leben sagen“ in Wewelsburg mitgestalten (das Westfälische Volksblatt berichtete). Einen Tag später durften wir am Mauritius-Gymnasium Angehörige einiger Menschen, die im KZ Niederhagen verhaftet waren, treffen und mit ihnen ins Gespräch kommen: ein wertvoller Moment gelebter Erinnerungskultur!

              Aber auch über dieses Datum hinaus, möchten wir als Mauri-Gemeinschaft die Erinnerung an Menschen, die unter dem Nationalsozialismus gelitten haben, lebendig erhalten.

              Die Erfahrungen, Emotionen und Erlebnisse, die sich in dieser wichtigen Begegnung entwickelten, haben alle Schülerinnen und Schüler in von ihnen selbst gestalteten Texten und Bildern reflektiert, verarbeitet, weitergedacht und für uns zusammengestellt. Es ist ein beeindruckender Einblick der Gedanken der jungen Menschen zur Auseinandersetzung mit den Lebensgeschichten der Menschen, die verfolgt wurden, entstanden – wir laden Sie und euch herzlich ein, die digitale Ausstellung dazu zu erleben!

              Zur digitalen Dauerausstellung: 
              https://www.taskcards.de/#/board/2e900fac-68ca-43dd-b156-83048525939f?token=1dbda519-cfcf-4249-92ec-23405aa5740b

              Beitrag des Zeitgeschichte Kurses zur Gedenkfeier am 2. April 2025

               

          • Moritz Gedächtnisturnier 2025
            • Moritz Gedächtnisturnier 2025

            • Teamgeist, Spannung und ein verdienter Sieg für das Mauritius-Gymnasium!

              Am Freitag, den 7. November 2025, fand in der Sporthalle des Mauritius-Gymnasiums das traditionelle Moritz-Gedächtnisturnier statt. In diesem Jahr traten die fünften und sechsten Klassen aus insgesamt sechs Schulen der Region gegeneinander an, um den begehrten Pokal zu gewinnen. Mit dabei waren das Liebfrauengymnasium, die Gesamtschule Büren, die Profilschule Fürstenberg, die Sekundarschule Borchen, die Realschule Lichtenau und natürlich das Mauritius-Gymnasium als Gastgeber.

              In spannenden und hart umkämpften Begegnungen zeigten alle Teams sportlichen Ehrgeiz, Fairness und jede Menge Teamgeist. Die Stimmung in der Halle war ausgelassen – angefeuert von lautstarken Fans und jubelnden Mitschülerinnen und Mitschülern. Nach einer intensiven Gruppenphase und packenden Halbfinalspielen trafen schließlich die Realschule Lichtenau (Jahrgänge 5 und 6 gemischt) und das Mauritius-Gymnasium (Jahrgang 6) im Finale aufeinander.
              In einem mitreißenden Elfmeterschießen konnten sich unsere Sechstklässler schließlich durchsetzen und den Turniersieg nach Hause holen. Der Pokal bleibt also in diesem Jahr am Mauritius-Gymnasium!

              Zum Torschützenkönig wurde ein Spieler der Realschule Lichtenau gekürt, der mit großartigem Einsatz und Treffersicherheit überzeugte.

              Ein herzliches Dankeschön geht an alle Helferinnen und Helfer aus höheren Jahrgängen, die mit Engagement, Musik und Verpflegung zu einem rundum gelungenen Sporttag beigetragen haben.
              Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr!

          • Mauri-Mädels holen Kreismeistertitel!
            • Mauri-Mädels holen Kreismeistertitel!

            • Unsere Fußballerinnen vom Mauri haben im Endspiel gegen das Pelizaeus-Gymnasium aus Paderborn verdient mit 4:0 gewonnen und sind somit in ihrer Wettkampfklasse die beste Mädchen-Mannschaft im Kreis Paderborn.

              In einem ansehnliche Spiel im Paderborner Inselbadstadion haben unsere Kickerinnen in ganzer Linie überzeugt. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und Tore durch Romy Bürger, Lara von Rüden (2) und Jule Olschewski wurde das Pelizaeus-Gymnasium verdient besiegt.

              Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team und die Coaches – starke Leistung! 💪

              In der nächsten Runde geht es im Mai weiter, wo die Mannschaft um die Ostwestfalen Meisterschaft kämpft.

          • Mauri in Motion
            • Mauri in Motion

            • Das Sportfest „Mauri in Motion“ fand in diesem Jahr am 18. September statt und wurde zu einem echten Highlight für die gesamte Schulgemeinschaft. Schon beim gemeinsamen Aufwärmen, das die Sporthelfer*innen anleiteten, war zu spüren, dass der Spaß im Mittelpunkt stand.

              An sechs Stationen traten die Klassen jeweils einer Jahrgangsstufe gegeneinander an und sammelten Punkte – jedoch wurde schnell klar, dass die Aufgaben nur gemeinsam zu bewältigen waren. Ob beim Staffelrennen auf City-Rollern, beim Tauziehen, Sackhüpfen, Korbwurf, Ballparcours oder beim Flaschencurling: Überall waren Kooperation, gegenseitige Unterstützung und Teamwork gefragt. So wuchs jede Klasse als Mannschaft zusammen, und gleichzeitig wurde das Gemeinschaftsgefühl der ganzen Schule gestärkt.

              Für gute Stimmung sorgten nicht nur die sportlichen Herausforderungen, sondern auch musikalische Einlagen. Immer wieder griffen Schüler*innen zum Mikrofon und spontane Karaoke-Einlagen zauberten ein Lächeln auf die Gesichter aller. Besonders unvergesslich: der Auftritt der Spanischlehrerin Frau Donner, die mit ihrer Performance alle mitriss und zum Mittanzen brachte. Unser ‚Stadionsprecher‘ Valentino Janzen moderierte gekonnt das gesamte Geschehen.

              In den Pausen konnten sich die Schüler*innen am Essensstand stärken, wo Getränke, Bratwurst im Brötchen, Waffeln, Eis und frisches Obst angeboten wurden.

              Den sportlichen Höhepunkt bildete das Fußballspiel der „Moritzkicker“ gegen die „Eulenbande“. In einer spannenden Partie der Mannschaften, in denen Lehrkräfte mit Schüler*innen die beiden Teams bildeten, fielen sage und schreibe fünf Tore. Kurz vor der Halbzeit schoss Herr Koch das erste Tor für die „Moritzkicker“, Herr Holtkamp und Romi Bürger sorgten für ein spannendes Spiel mit zwei Toren für die „Eulenbande“. Dank zwei Toren von Herrn Einhorn gewannen dennoch die „Moritzkicker“ mit einem 3:2.

              – ein gelungener Abschluss für einen Tag, an dem sportlicher Ehrgeiz, Fairness und Gemeinschaftsgeist Hand in Hand gingen.

              Klar, dass aus den Wettkämpfen auch Sieger hervorgingen:

              Den dritten Platz, dotiert mit einem ‚hausaufgabenfeien Tag‘, teilt sich die 7c von Herrn Graunke mit der 10b von Herrn Docter. Die 5c von Frau Peters verdiente sich mit ihrem 2. Platz ein gemeinsames Frühstück. Am besten schlug sich aber die 9a von Frau Constantin-Hunstig. Sie gewann den ersten Preis: einen zusätzlichen Wandertag.

              Dank an die Sportfachschaft, an die Q1 und díe EF für Organisation, Moderation, Versorgung und einen rundherum gelungenen ‚Mauri in Motion‘-Tag. Wir freuen uns auf das nächste Mal!

          • Let’s volunteer - My social impact: 9er machen tolle Erasmus - Erfahrungen in Polen
            • Let’s volunteer - My social impact: 9er machen tolle Erasmus - Erfahrungen in Polen

            • In der letzten Woche vor den Ferien machten sich 16 Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe gemeinsam mit Frau Constantin-Hunstig und Herrn Eickmann auf den Weg nach Lublin, Polen. Im Rahmen des Projektes “Let’s volunteer - My social impact“ fand der erste Teil unseres Erasmus Austausches mit unserer Partnerschule Szkoła Podstawowa nr 28 z Oddziałami Integracyjnymi in Lublin statt. 

              Nach anstrengenden 16 Stunden Busfahrt und einem herzlichen Willkommen in den Gastfamlien, begann das Programm am Freitag direkt aufregend. Nach einer offiziellen Begrüßung in der Schule hospitierten unsere Schülerinnen und Schüler im Unterricht ihrer Austauschpartner. Im Anschluss stärkten sich alle mit traditioneller polnischer Küche und es ging auf eine erste Besichtigungstour in die Innenstadt von Lublin. Hier erklärte der guide eine Menge über die Geschichte der Stadt. Nach einer Tour durch die wunderschöne Altstadt beendeten wir unser Programm mit einer Runde Bowling und leiteten so das Wochenende ein. 

              Das Wochenende startete zunächst tierisch! Ein ehemaliger Schüler unserer Gastschule leitet ehrenamtlich ein Storch - Rehabilitationszentrum in der Nähe von Lublin. Dort erzählte er unserer Gruppe von seiner spannenden Arbeit, seinem Werdegang und seiner Motivation. Im Anschluss hieß es: Lagerfeuer und Würstchen/ Käse über offener Flamme. 

              Sonntag = Familienzeit. Den freien Tag verbrachte unserer Gruppe an verschiedenen Orten. Ein paar Familien machten einen Ausflug in die Hauptstadt Warschau, andere besuchten die kleinen umliegenden Städte Lublins/ Dörfer oder es ging in den Zoo. Die Gastfamlien gaben sich große Mühe, ein tolles Programm für unserer Gruppe auf die Beine zu stellen. 

              Die neue Woche startete dann mit der eigentlichen Arbeit an unserem Projekt: Let’s volunteer - My social impact! Unsere Gastgeber stellten zunächst ihre große Anzahl an ehrenamtlichen Tätigkeiten im schulischen Umfeld vor. Anschließend konnten auch wir unser Sambia Projekt und die vielen kleinen ehrenamtlichen Aufgabenfelder unserer Schülerinnen und Schüler präsentieren. Eine Vorstellung des Mauris durfte hier natürlich nicht fehlen. 
              Im Anschluss bekamen wir Besuch von Mitarbeitern der Universität Lublins, die sich seit vielen Jahren ehrenamtlich in Tansania einsetzen. In einem eindrucksvollen Vortrag stärkten sie die Schülerinnen und Schüler in ihrem Engagement und machten den persönlichen und gesellschaftlichen Wert des Ehrenamts deutlich.Nach viel Theorie durfte die Praxis natürlich nicht zu kurz kommen. Als gemeinsame charity Aktion dekorierten und verpackten die Kinder im Anschluss Lebkuchen, um diese am folgenden Tag in der Pause für den guten Zweck zu verkaufen. Nach einem gemeinsamen Essen wurde der Tag mit sportlichen Aktivitäten wie Schwimmen und Volleyball beendet. 

              Am Dienstag präsentierte uns die Theatergruppe der Schule zunächst das Stück Romeo & Julia auf der Schulbühne. Im Anschluss fand dann unser zweiter Teil der charity Aktion statt - Innerhalb von 30 Minuten verkauften die Schülerinnen und Schüler alle dekorierten Lebkuchen für einen guten Zweck: Ein toller Erfolg!
              Nach einer Mittagspause hieß es dann am Abend: Abschlussparty! Mit DJ, traditionellen Tänzen und Pizza Buffett feierten alle gemeinsam im Schulflur. 

              Der letzten Tag in Polen begann zunächst mit einer interaktiven city-rallye und dem anschließenden Besuch im Lubliner Rathaus. Dort bekamen wir eine tolle Führung und durften den traditionellen Klängen des Trompeten Spielers auf dem Balkon lauschen. 
              Zurück in der Schule arbeiteten die Kinder erneut gemeinsam am Projekt und stellten sich bspw. die Fragen: „Was bedeutet Ehrenamt für mich? oder „Wie kann ich einen kleinen Teil zur Gesellschaft beitragen?
              Am Nachmittag hieß es dann: Abschied nehmen. Nach einer gemeinsamen Abschiedszeremonie mit Tee und Kuchen ging es mit dem Bus zurück nach Büren. 

              Wir sagen wieder einmal Dziękuję für die fantastische Gastfreundschaft und die tolle Zeit in Polen & freuen uns auf den Gegenbesuch in Büren im Mai/ Juni 26.

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