• Aktuelles

  • Aktuelles

          • Ehemalige Mauritianer präsentieren Start-up bei „Die Höhle der Löwen“
            • Ehemalige Mauritianer präsentieren Start-up bei „Die Höhle der Löwen“

            • Drei ehemalige Schüler des Mauritius-Gymnasiums stellen sich einer besonderen Herausforderung: Mit ihrem Start-up AR-Physics treten sie in der aktuellen Staffel der TV-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ auf VOX auf.

              Die Jungunternehmer, die alle den Leistungskurs Informatik besuchten, entwickelten bereits während ihrer Schulzeit eine innovative Lern-App für den Physikunterricht. Ziel ihres Projekts ist es, komplexe physikalische Experimente mithilfe von Augmented Reality digital zugänglich zu machen. Schülerinnen und Schüler können Versuche virtuell durchführen und physikalische Prozesse interaktiv erleben – direkt auf dem Smartphone oder Tablet.

              Schon früh konnten die Gründer mit ihrer Idee überzeugen und nahmen erfolgreich an Wettbewerben teil. Nun präsentieren sie ihr Konzept vor einem Millionenpublikum sowie einer hochkarätig besetzten Investorenrunde.

              Der Schritt in die bekannte Fernsehsendung ist für die jungen Unternehmer eine große Chance – und zugleich eine beeindruckende Bestätigung ihres Engagements und ihrer Innovationskraft.

              Das Mauritius-Gymnasium freut sich sehr über diesen besonderen Erfolg seiner ehemaligen Schüler und wünscht ihnen viel Erfolg bei ihrem Auftritt.

              Die Sendung wird am 2. März um 20:15 Uhr auf Vox ausgestrahlt. 

              Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

          • Das Mauritius-Gymnasium gründet Europateilnetzwerk mit Partnerschulen
            • Das Mauritius-Gymnasium gründet Europateilnetzwerk mit Partnerschulen

            • Das Mauritius-Gymnasium baut sein europäisches Engagement weiter aus: Gemeinsam mit dem Gymnasium Marsberg und dem Gymnasium der Schulen der Brede in Brakel haben wir ein regionales Europaschulen-Teilnetzwerk gegründet. Ziel dieser  Kooperation ist es, europäische Bildungsarbeit im ländlichen Raum zu stärken und neue gemeinsame Lern- und Begegnungsräume für unsere Schülerinnen und Schüler zu
              schaIen.

              Die Zusammenarbeit von Europaschulen lebt vom Austausch bewährter Ideen, von gemeinsamer Projektarbeit und von der Weiterentwicklung europäischer Perspektiven im Schulalltag. Durch die Vernetzung können wir unsere Erfahrungen bündeln, voneinander profitieren und europäische Themen noch stärker und vielfältiger im
              Schulleben verankern.

              Ein besonderer Schwerpunkt wird auf der gemeinsamen Gestaltung zukünftiger Europatage sowie auf schulübergreifenden Projekten liegen. Durch abgestimmte Veranstaltungen und Kooperationen möchten wir Europa für unsere Schulgemeinschaft noch konkreter erfahrbar machen und nachhaltige Impulse für die europäische Bildung setzen.

              Mit dem neuen Teilnetzwerk unterstreicht das Mauritius-Gymnasium seinen Anspruch, europäische Werte aktiv zu leben und Schülerinnen und Schüler auf ein verantwortungsbewusstes Handeln in einem gemeinsamen Europa vorzubereiten. 

          • Informatik Biber - die Preisträger am Mauri
            • Informatik Biber - die Preisträger am Mauri

            • Im November fand der Informatik Biber statt, ein Wettbewerb zum digitalen Denken. Auch wir waren wieder dabei. Insgesamt nahmen 354 Mauritianer an dem bundesweiten Wettbewerb teil, von denen 13Schüler*innen den ersten Platz, 26 den zweiten Rang und Schüler*innen 113 den dritten Rang erreichten. Jetzt wurden die Urkunden und kleine Anerkennungen für die ersten beiden Preise verteilt.

              Wir gratulieren! 

               

              Die Preisträger der Jahrgangsstufen 5-10:

              Emily Watts (6d), Sophia Schäfer (6d), Ben Bruski (6d), Max Witthaut (8a) Oscar Schmidt (8d), Tim Schöling (8d), Julian Ebbers (8d), Lennard Blome (8d), Mia Schäfers (8a), Theresa Müting (8a), Elias Hesse (8b), Maximilian Siebke (8b), Linus Martens (10b), Manuel Stratmann (10b)

          • Berlinfahrt 2026 – Eine Reise durch die deutsche Geschichte
            • Berlinfahrt 2026 – Eine Reise durch die deutsche Geschichte

            • In der letzten Woche des 1. Halbjahres (02.02.–06.02.2026) traten wir, die gesamte Jahrgangsstufe 10 mit fünf Lehrkräften, die alljährliche Reise in die Hauptstadt Berlin an.

              Am Dienstag besuchten wir die Gedenkstätte und das Museum des Konzentrationslagers Sachsenhausen. Trotz der unangenehmen Kälte war der Rundgang sehr eindrucksvoll und hat uns zum Nachdenken bewegt. Danach fuhren wir zu unserer Unterkunft, dem Hotel „acama“ in Kreuzberg. Den Abend durften wir bis 22 Uhr frei gestalten, anschließend wurde kontrolliert, ob alle zurück waren.

              Am nächsten Tag ging es ins Jüdische Museum Berlin, wo wir in Gruppen Führungen zu
              verschiedenen Themen bekamen. Nachmittags folgte eine Stadtrundfahrt durch Berlin mit vielen Infos zur Geschichte und Gegenwart der Stadt. Am Brandenburger Tor machten wir einen Stopp für Fotos und
              verließen kurzzeitig den Bus.

              Am Donnerstag besuchten wir die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen. Ein Zeitzeuge
              berichtete von seiner Haft, was uns besonders bewegte. Für das Nachmittagsprogramm teilte sich die Gruppe. Die eine Hälfte besuchte das DDR-Museum, welches die damalige Zeit sowie jegliche Eindrücke ideal veranschaulichte. Der Rest erkundete später mit den Berliner Unterwelten einen Bunker, welcher jedoch oberhalb der Erde lag. Den letzten Abend ließen wir abschließend gemeinsam ausklingen, z. B. mit
              Gesellschaftsspielen in unserer Unterkunft.

              Am Freitag, den 06.02., besichtigten wir noch den Deutschen Bundestag und sprachen mit
              einem Mitarbeiter von Carsten Linnemann. Danach traten wir mehr oder weniger positiv gestimmt die Rückfahrt nach Büren an.

              Insgesamt war die Berlinfahrt für uns eine spannende und lehrreiche Erfahrung mit vielen
              neuen Eindrücken. Nicht nur im Bildungsbereich, sondern auch in unserem Stufenklima haben wir uns positiv
              weiterentwickelt.


              Stella, Maria (10a)

          • Kompetenztage am Mauri: Zukunft im Blick – stark für Ausbildung, Studium und Alltag
            • Kompetenztage am Mauri: Zukunft im Blick – stark für Ausbildung, Studium und Alltag

            • Vom 2. bis 4. Februar 2026 standen am Mauritius-Gymnasium die Kompetenztage ganz im Zeichen der Zukunft: Unsere Schülerinnen und Schüler der Q1 schärften in vielfältigen Workshops ihre beruflichen Perspektiven und stärkten zugleich wichtige Alltagskompetenzen.

              Berufsorientierung konkret: Im Workshop mit der IHK Ostwestfalen bekamen die jungen Erwachsenen Einblick in verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten – auch und gerade nach dem Abitur eine konkrete Perspektive. Dies konnte durch die Ausbildungsbotschafter, die die Projektleiterin für Berufsorientierung und Bildungsmarketing begleiteten, nochmals betont werden.

              Unsere Berufsberaterin von der Bundesagentur für Arbeit vermittelte unter dem Motto „Wege nach dem Abitur“, Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten sowie Bewerbungstipps praxisnah.

              Alltag können: „Finanziell startklar“ informierte die Schülerinnen und Schüler, wie sie ihr Geld clever verwalten und ihre finanzielle Zukunft planen können

              Der Impuls „Fit fürs Leben – Resilienz durch Achtsamkeit“ vermittelte Grundlagen zu Stress und einfache Achtsamkeitsübungen. So stärkten die Schülerinnen und Schüler nachhaltig Selbstmanagement und Belastbarkeit – hilfreich für Prüfungsphasen, Bewerbungen und den Übergang nach der Schule.

              Matching mit der Praxis: Beim Format „Let’s match – dein Zukunftskompass“, durchgeführt von der Schulkooperation der FHDW, bekamen die Mauris Einblick darin, auf welche Kompetenzen Unternehmen bei ihrer Entscheidung für den beruflichen Nachwuchs wert legen: Problemlösekompetenz und Selbstmanagement stehen dabei sehr im Fokus.

              Im Perspektiven-Café wurden im direkten Austausch der Schüler untereinander mithilfe der Plattform Connect Paderborn (https://www.connect-pb.de/) individuelle Stärken sichtbar und nächste Schritte greifbar.

              Ein besonderer Höhepunkt: der Talente-Tag im BerufsOrientierungsZentrum (BOZ) Paderborner Land in Haaren. In einem Talentepfad mit 14 Stationen testeten die jungen Erwachsenen ihre Fähigkeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern und reflektierten, was ihnen liegt und Spaß macht. In Unternehmensgesprächen mit fünf regionalen Betrieben sammelten sie authentische Einblicke in Ausbildungsberufe – inklusive kleiner Praxisaufgaben.

              Unser Fazit: Die Kompetenztage verbinden Orientierung, Praxisnähe und Persönlichkeitsbildung. So gehen unsere Schülerinnen und Schüler gut vorbereitet, selbstbewusst und „alltagsfit“ ihre nächsten Schritte nach dem Schulabschluss an.

          • Kunst aus der Schülerschaft: Neue Schulmagnete
            • Kunst aus der Schülerschaft: Neue Schulmagnete

            • Unsere Schülerin Emma (11) hat mit viel Talent und Liebe zum Detail eine beeindruckende Schwarz-Weiß-Zeichnung unseres Schulgebäudes angefertigt. Die Zeichnung wurde anschließend behutsam grafisch überarbeitet und dient nun als Motiv für unsere neuen Schulmagnete.

              Wir freuen uns sehr, dass Emmas kreative Arbeit auf diese Weise sichtbar wird und ein Stück Mauritius-Gymnasium nach außen trägt. Ein herzliches Dankeschön an Emma für dieses gelungene Kunstwerk!

              Solche Beiträge zeigen eindrucksvoll, wie viel Kreativität und Engagement in unserer Schülerschaft steckt.

          • Informatik-Leistungskurs zu Besuch bei Connext VIVENDI
            • Informatik-Leistungskurs zu Besuch bei Connext VIVENDI

            • Am Freitag hatte der Informatik-Leistungskurs die Gelegenheit, einen spannenden Vormittag bei der Firma Connext VIVENDI zu verbringen. Das Unternehmen entwickelt Softwarelösungen für soziale Einrichtungen und die Pflege und verbindet dabei moderne Informationstechnologie mit gesellschaftlicher Verantwortung.

              Nach einer freundlichen Begrüßung erhielten die Schülerinnen und Schüler einen praxisnahen Einblick in die Abläufe der Softwareentwicklung. Besonders interessant war die Vorstellung, wie digitale Lösungen den Arbeitsalltag in sozialen und pflegerischen Einrichtungen erleichtern und welche Rolle dabei zunehmend auch künstliche Intelligenz spielt. An konkreten Beispielen wurde deutlich, wie Theorie aus dem Unterricht in der Berufspraxis angewendet wird.

              Der Besuch bot den Lernenden nicht nur fachliche Impulse, sondern auch einen realistischen Eindruck von möglichen beruflichen Perspektiven im IT-Bereich. Abgerundet wurde der Vormittag durch den offenen Austausch mit den Mitarbeitenden des Unternehmens.

              Der Informatik-Leistungskurs bedankt sich herzlich bei Connext VIVENDI für die informative Gestaltung des Besuchs und die freundliche Gastfreundschaft.

          • Religionsunterricht wird praktisch: Achtklässler engagieren sich für die Tafel
            • Religionsunterricht wird praktisch: Achtklässler engagieren sich für die Tafel

            • „Ich habe nicht gewusst, dass es auch in Büren so viel Armut gibt“, stellte betroffen ein 14-jähriger Schüler des Mauritius-Gymnasiums fest. Im evangelischen Religionskurs der Jahrgangsstufe 8 beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler in den vergangenen Wochen mit dem Thema „Armut und Reichtum in Deutschland“.

              In diesem Zusammenhang war Frau Bischof, Leiterin der Bürener Tafel, zu Gast im Unterricht. In einem sehr persönlichen und bewegenden Bericht schilderte sie die Situation von Familien, Alleinerziehenden und älteren Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind, sowie die Herausforderungen der ehrenamtlichen Arbeit.

              Der Besuch hinterließ einen bleibenden Eindruck. Viele Jugendliche äußerten den Wunsch, selbst aktiv zu werden. Daraus entstand ein besonderes Projekt: In den kommenden Wochen unterstützen wechselnde Gruppen von Schülerinnen und Schülern vor Schulbeginn und während des Religionsunterrichts die Mitarbeitenden der Tafel. Sie helfen beim Sortieren, Vorbereiten und Aufbauen der Lebensmittelspenden.

              Schulleiterin Frau Jürgensmeier betont: „Das Projekt verbindet Unterrichtsinhalte mit gelebter Verantwortung und macht die Möglichkeit zur Hilfe für die Jugendlichen unmittelbar erfahrbar.“ Da die Bürener Tafel auf Spenden angewiesen ist, freuen sich alle auch weiterhin über Spenden haltbarer Lebensmittel.

          • Planspiel SOS Europa – Migration und Asyl in der EU
            • Planspiel SOS Europa – Migration und Asyl in der EU

            • Am Mittwoch war der EK-Leistungskurs der Q1 in einem Planspiel „SOS Europa“ live dabei:

              Eine Sondersitzung des Europäischen Rats stand auf dem Plan. Die Schülerinnen und Schüler schlüpften in die Rollen der Regierungschefs verschiedener Länder, des Ratspräsidenten und der Presse und verhandelten in einer gemeinsamen Sitzung über eine Lösungsstrategie zur europäischen Migrations- und Asylpolitik.

              Das Ziel war eine von allen Ländern unterzeichnete Lösungsstrategie – doch am Ende kam es nicht zu einer gemeinsame Abschlusserklärung.

              Lebhafte Diskussionen, kritische Nachfragen und bissige Schlagzeilen der Pressevertreter prägten den Tag. Die SuS erhielten einen tiefen Einblick in die Vielschichtigkeit von Asyl- und Migrationspolitik auf EU-Ebene und die Herausforderungen echter Verhandlungen. Ein Tag, der zeigt, wie schwierig Konsens sein kann – und warum Lösungen oft Kompromisse erfordern.

              Europa – in Vielfalt geeint!!

          • Mauritius-Gymnasium Büren erhält erneut Europaschul-Siegel – dritte Auszeichnung in Folge
            • Mauritius-Gymnasium Büren erhält erneut Europaschul-Siegel – dritte Auszeichnung in Folge

            • Das Mauritius-Gymnasium Büren wurde im Mai 2025 wieder erfolgreich als Europaschule rezertifiziert. Es ist bereits das dritte Mal, dass die Schule dieses Qualitätslabel erhält. Es unterstreicht ihr langjähriges Engagement für europäisches Lernen und internationale Zusammenarbeit. Dem entsprechend groß war die Freude!

              Was bedeutet Europaschule? Eine Europaschule verbindet regionales Lernen mit europäischer Perspektive, indem sie ein erweitertes Fremdsprachenangebot, europaorientierten Unterricht, Projekte mit Partnerschulen in Europa sowie Auslands-Berufspraktika anbietet.  „Unser Fokus liegt auf echten Begegnungen – europäisches Lernen wird hier konkret, spürbar und lebendig“, sagt Schulleiterin Hilla Jürgensmeier-Schlüter.

              Im Schuljahr 2025/26 gibt es am Mauritius-Gymnasium vier Projekte und Austausche:  mit dem Collège République in Cholet/Frankreich, dem IES Pablo Neruda in Huelva/Spanien, dem Szkola Podstawowa nr 28 z Oddzialami Integracyjnymi in Lublin/Polen und dem Česlovas Kudaba Gymnasium Ignalina/Litauen.  Die Zusammenarbeit mit diesen EU-Schulen zielt darauf, die interkulturelle Verständigung zu stärken, europäische Werte zu vermitteln, Fremdsprachen in authentischen Situationen anzuwenden und digitale Kompetenzen weiterzuentwickeln.

              Zentrale Pfeiler dieser Europa-Arbeit im Mauritius-Gymnasium Büren sind die von der EU geförderten Bildungsprogramme ERASMUS PLUS und eTwinning für Schulen: Schon 2021 erhielt das Mauritius-Gymnasium die Akkreditierung als ERASMUS PLUS Schule. Damit öffnet sich der EU-Raum für neue Partnerschaften, Schüleraustausche, Fortbildungen für Lehrkräfte und spannende Projekte – alles mit grenzüberschreitendem Mehrwert und EU-Förderung für die teilnehmenden Schülergruppen und Lehrerteams.

              Bei den Etwinning-Projekten steht die digitale Zusammenarbeit im Mittelpunkt:   Hier geht es um gemeinsame Projektarbeit im virtuellen Klassenzimmer und peer-to-peer-Lernen mit Gleichaltrigen in Frankreich, Spanien, Polen und Litauen. Diese Art von Austausch ist virtuell, flexibel vernetzt und in den Unterricht integriert.

              Mit der Rezertifizierung als Europaschule, der ERASMUS Plus-Akkreditierung und der Teilnahme an Etwinning-Projekten setzt das Mauritius-Gymnasium Büren klar auf europäisches Lernen, partnerschaftliche Zusammenarbeit und praxisnahe Erfahrungen – eine Bereicherung für Schülerinnen und Schüler sowie für das regionale Bildungswesen. „Das Siegel Europaschule in NRW ist Bestätigung und Auftrag zugleich,“ betonen die Verantwortlichen für Europaschul-Aktivitäten Jennifer Rustige-Canstein und Anke Schnell. „So bunt wie Europa soll auch die Europaschule Mauritius-Gymnasium sein.“

    • Anmelden