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          • Pilgertour 2026
            • Pilgertour 2026

            • Auch in diesem Jahr hat Frau Hilleke mit Unterstützung einiger EF-Schüler*innen und Frau Graunke eine Pilgertour für die 10. Klassen und die Q1 angeboten.

              Diesem Aufruf sind viele Schüler*innen gefolgt, um auf eine kleine Selbstfindungsreise zu gehen.

              Gestartet ist die Tour am 24. Juni in der Schule. Dort hat bereits die erste Station stattgefunden. Anschließend sind wir gemeinsam nach Wewelsburg gefahren, um dort die Tour bei bestem Wetter fortzusetzen.

              Auf uns hat eine etwa zehn Kilometer lange Strecke gewartet, die geprägt war von verschiedenen Eindrücken und Stationen, die zum Nachdenken, aber auch zum gegenseitigen Austausch angeregt haben.

              Ein persönliches Highlight von uns war die individuelle Gestaltung einer Kerze, die als Erinnerung an diesen Tag dienen soll.

              Abgeschlossen wurde die Tour mit einer kreativ gestalteten und interaktiven Andacht in der Lichtblickkirche in Wewelsburg. Dort wurden persönliche Eindrücke der Tour geteilt und das Pilgern inhaltlich abgeschlossen.

              Im Anschluss haben wir den ereignisreichen Nachmittag bei Baguette und Dips gemeinsam ausklingen lassen.

              Wir haben alle persönlich viel von dieser Tour mitgenommen und behalten vor allem die liebevolle Gestaltung in Erinnerung.

              Für die nachkommenden Jahrgänge empfehlen wir die Tour herzlich weiter!

              Henriette, Theresa und Maria (10a)

          • Mauri-Kickerinnen beim Landesfinale in Duisburg
            • Mauri-Kickerinnen beim Landesfinale in Duisburg

            • Ein großer Erfolg für unsere U17-Fußballerinnen: Nach dem Gewinn der Bezirksmeisterschaft vertrat das Team des Mauritius-Gymnasiums den Regierungsbezirk Detmold beim Landesfinale in Duisburg.

              Dort trafen unsere Spielerinnen auf die stärksten Schulmannschaften Nordrhein-Westfalens. In insgesamt vier Spielen gegen die Teams aus Essen, Bochum, Telgte und Köln zeigten die Mauri-Kickerinnen großen Einsatz, Teamgeist und Kampfwillen. Auch wenn es am Ende für Platz 5 reichte, schmälert das die Leistung des Teams keineswegs.

              Die ausführlichen Spielberichte und Bilder vom Tag findet ihr hier

              Mit der Qualifikation für das Landesfinale zählt unsere Mädchenmannschaft zu den fünf besten Schulfußballteams in ganz Nordrhein-Westfalen – ein herausragender Erfolg, auf den die gesamte Schulgemeinschaft stolz sein kann.

              Herzlichen Glückwunsch an unsere Spielerinnen zu dieser starken Saison und ein großes Dankeschön an das betreuende Trainerteam für die engagierte Begleitung auf dem Weg bis ins Landesfinale.

          • Krakau-Auschwitz-Fahrt 2026
            • Krakau-Auschwitz-Fahrt 2026

            • Vom 14.06. bis zum 19.06. waren wir mit 15 Schüler*innen vom Mauri und 15 Schüler*innen vom LFG sowie jeweils zwei Lehrer*innen in Polen.

              Den ersten Tag haben wir größtenteils im Bus verbracht und nach dem Treffen mit unserer Reiseleitung Sylwia mit einem gemeinsamen Abendessen und anschließender Freizeit ausklingen lassen.
              An den beiden folgenden Tagen haben wir die beiden Lager Auschwitz I und Birkenau besichtigt. Dort haben wir viele Informationen über die Lager, den Holocaust und die Gräueltaten der Nationalsozialisten bekommen. Am Mahnmal im Lager Birkenau legten wir dann gemeinsam nach jüdischer Tradition Steine ab. Diese eindrucksvollen, jedoch durch das enorme Ausmaß des Leidens und der unvorstellbaren Grausamkeit nicht wirklich greifbaren Erfahrungen wurden durch die Beschäftigung mit Einzelschicksalen, in einem Workshop am ersten Tag und der Besichtigung der Ausstellung eines ehemaligen Häftlings von Auschwitz am zweiten Tag vertieft. In seiner Ausstellung „schreibt“ der Auschwitz-Überlebende Marian Kołodziej durch seine Zeichnungen seine Erfahrungen im Lager für die Nachwelt auf. Laut ihm sind seine Zeichnungen keine Kunst, sondern Worte.
              Im Anschluss daran hatten wir die Möglichkeit, die gesammelten Eindrücke in verschiedenen Angeboten gemeinsam oder individuell durch Malen oder Schreiben zu verarbeiten. Auch diese beiden Tage wurden mit gemeinsamen Abendessen und Freizeit abgeschlossen, wobei wir als Gruppe sowohl ernste Gespräche als auch sehr viel Spaß hatten.

              Dann ging unsere Reise weiter in die wunderschöne ehemalige Hauptstadt Krakau, durch die uns Sylwia am Mittwoch geführt hat. Dabei haben wir Informationen über verschiedene Orte bekommen, die von den Anfängen Krakaus bis in die heutige Zeit reichen. Ein Highlight des Tages war das Gespräch mit der Zeitzeugin Monika Goldwasser, die als jüdisches Baby durch eine polnische Familie gerettet wurde. Sie berichtete von ihrer eindrucksvollen Lebensgeschichte, wie sie nur knapp dem Tod entkommen ist und was ihre Adoptivfamilie für sie aufs Spiel setzte. Außerdem erzählte sie, wie sie nach Jahren, in denen sie ihre jüdische Identität weiter versteckte, schließlich den Mut fasste, sich an die Öffentlichkeit zu wenden, ihre Geschichte zu teilen und sich für die Auszeichnung ihrer polnischen Eltern einzusetzen, wofür sie unter anderem das Bundesverdienstkreuz erhielt.

              Der letzte Tag begann mit dem Besuch im Schindler Museum und einer Führung durch das ehemalige Ghetto, wo wir viele weitere Informationen über das jüdische Leben vor und während der NS-Zeit bekommen haben. Als „Comic Relief” gab es in der Mittagspause „kommunistische Pizza“ (überbackene Baguettes mit verschiedenem Belag), die uns Sylwia empfohlen hat. Als Abschluss des Programms waren wir in einer Synagoge und auf dem dazugehörigen jüdischen Friedhof. Von 14:00 Uhr bis zur Abfahrt um 22:00 Uhr hatten wir dann noch Zeit, selbstständig die Stadt zu erkunden.

              Insgesamt war die Fahrt zwar voller ernster Themen, der Spaß kam jedoch trotzdem nicht zu kurz. So entstand zum Beispiel unsere Theorie, dass wir verflucht wurden: sieben Missgeschicke, begonnen mit 7 Minuten Verspätung zur Abfahrt, gab es ein verlorenes Portmonee, ein Handy, das aus dem Fenster fiel, einen „vergessenen“ Schüler, einen doppelten Angriff durch Vögel, eine mit Cola überflutete Tasche und abschließend erneut 7 Minuten Verspätung zur Rückfahrt. Die Studienfahrt war eine sehr prägende und bereichernde Reise, von der jeder von uns viel mitnehmen konnte. Es war uns eine Ehre, „die Gruppe von Elke“ gewesen zu sein.

              Vielen Dank an alle Verantwortlichen, die diese Erfahrung für uns möglich gemacht haben!
              i.A. der “Mauris” L. Schneider und Ph. Hohmann Q1

          • Auszeichnung beim Europäischen Wettbewerb: Platz 3 auf Landesebene
            • Auszeichnung beim Europäischen Wettbewerb: Platz 3 auf Landesebene

            • Großer Erfolg für den Erdkunde-Grundkurs der Q1 des Mauritius- und Liebfrauen-Gymnasiums (Kooperationskurs): Beim 73. Europäischen Wettbewerb wurde die Projektarbeit von Karina Büngeler, Nora Wahl und Luca Maschkio mit dem 3. Platz auf Landesebene ausgezeichnet. Damit qualifizierte sich das Team zugleich für den Bundeswettbewerb.

              Unter dem diesjährigen Wettbewerbsthema „Dein Europa: Recht, Respekt, Realität?!“ bearbeiteten die drei Schüler*innen das Modul „Wohnen als Selbstverständlichkeit?!“. Dabei entwickelten sie ein durchdachtes Konzept für bezahlbaren Wohnraum in Form von Tiny Houses. Ziel ihres Projekts war es, einkommensschwachen oder obdachlosen Menschen eine menschenwürdige Wohnmöglichkeit zu bieten.

              Besonders beeindruckend: Die Projektgruppe beließ es nicht bei einer Idee. Sie entwarf ein detailliertes Tiny-House-Modell, erstellte einen Grundriss, kalkulierte die Materialkosten, entwickelte ein nachhaltiges Energiekonzept mit Photovoltaik und erarbeitete eine Machbarkeits- und Finanzierungsskizze. Darüber hinaus stand auch das soziale Miteinander im Mittelpunkt: Die geplanten Wohnanlagen sollen Gemeinschaft fördern und den Wiedereinstieg in die Gesellschaft erleichtern.

              Betreut wurde das Projekt von Frau Rustige-Canstein.

              Wir gratulieren den Preisträger*innen herzlich zu diesem großartigen Erfolg und freuen uns über diese besondere Auszeichnung im Europäischen Wettbewerb!

          • „Let’s volunteer“ – gelebtes Europa am Mauri
            • „Let’s volunteer“ – gelebtes Europa am Mauri

            • Europa bedeutet nicht nur Austausch und Begegnung, sondern auch gemeinsames Handeln und Verantwortung übernehmen. Unter dem Motto „Let’s volunteer“ engagierten sich Schülerinnen und Schüler des Mauritius-Gymnasiums gemeinsam mit ihren polnischen Austauschpartner*innen für soziale und ökologische Projekte.

              Bei der Aktion Tagwerk sammelte die Gruppe Spenden für die Partnerschule in Kashitu, Sambia. Mit ihrem Einsatz unterstützten die Jugendlichen ein Projekt, das internationale Solidarität und Verantwortung miteinander verbindet.

              Auch beim Mauri Klimawald wurde gemeinsam angepackt: Die gesamte Gruppe leistete einen Beitrag zur Wiederherstellung des Moores im Ringelsteiner Wald und setzte damit ein Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz.

              Die Aktion zeigte eindrucksvoll, wie europäische Partnerschaften mit Engagement, Nachhaltigkeit und gelebter Gemeinschaft verbunden werden können. 

          • „Building a European Identity in a Democratic Union“ – das Motto des diesjährigen Austausches der Klasse 8 mit Frankreich
            • „Building a European Identity in a Democratic Union“ – das Motto des diesjährigen Austausches der Klasse 8 mit Frankreich


            • Am 18. Mai 2026 kamen wir müden Achtklässler*innen nach einer zehnstündigen nächtlichen Busfahrt morgens um halb elf am Collège République in Cholet an. Nachdem wir herzlich begrüßt wurden, spielten wir Kennenlernspiele mit den französischen Schülerinnen und Schülern. Um 12:30 Uhr gab es dann Mittagessen in der Kantine (selbstverständlich mit fromage) und danach folgten Länderspiele, Rollenspiele und die Erarbeitung von Postern zu den verschiedenen Ländern der EU. Am nächsten Tag ging es weiter mit der Teilnahme am Unterricht. Anschließend spielten alle ein traditionelles Münzwurfspiel (le jeu de palets) und machten einen Parcours in der Turnhalle. Am Nachmittag folgten eine Stadtrallye sowie ein offizieller Empfang im Rathaus, bei dem wir alle ein mouchoir (Taschentuch), das die Geschichte der Stadt symbolisiert, als Souvenir erhielten.

              Am Mittwoch standen Kanufahren und Salzgewinnung bei Les Sables-d’Olonne auf dem Plan. Nach der einstündigen Busfahrt waren wir am Zielort angekommen. Nach der Salzgewinnung ging es weiter mit einem Picknick in einem nahegelegenen Wald. Nachdem alle wieder bei Kräften waren, fuhren wir, angeführt von Frau Banneyer, Kanu. Dies fanden wir Achtklässler*innen „total cool“. Nach einer Stunde ließen alle den Ausflug am nahegelegenen Surferstrand ausklingen.

              Donnerstagmorgen ging es dann für alle zum Freizeitpark Puy du Fou, der die Geschichte Frankreichs erzählt. Dort sahen wir verschiedenste Shows wie die Musketiere oder „Le Signe du Triomphe“ in einer nachgebauten gallorömischen Arena. Das warme und sonnige Wetter machte den Tag perfekt. Um halb sechs ging es dann wieder zurück zur französischen Schule.

              Am letzten Tag wurden die Poster fertiggestellt und ein Kahoot zu Fakten über Europa gespielt. Anschließend besprachen wir französische Clichés, die wir deutschen Schülerinnen und Schüler im Vorhinein im Rahmen der Projektarbeit vorbereitet hatten. Es gab viele Möglichkeiten, sich auszutauschen und so zu erkennen, dass nicht alle Clichés wirklich stimmen. Nach einem letzten Essen in der Kantine machte die Gruppe letzte Einkäufe in der Stadt. Um 17 Uhr veranstalteten die französischen Schülerinnen und Schüler eine kleine Abschlussfeier (un goûter) mit herzhaften und süßen Snacks sowie reichlich Getränken. Nach der Verabschiedung ging es schließlich um 18 Uhr wieder Richtung Büren.

              Der Besuch in Cholet hat uns allen viel Spaß gemacht und wir freuen uns jetzt schon auf den Gegenbesuch der französischen Gruppe im November.

          • Römer-Schreck in 54 Metern Höhe
            • Römer-Schreck in 54 Metern Höhe

            • Unter dem Schwert eines Giganten stehen - genau das erlebte unser Lateinkurs der Jahrgangsstufe 8 mit Frau Runge und Frau Finke-Böing am Donnerstag, den 21. Mai. Ziel der Reise war das Hermanns-Denkmal in Detmold.

              Aber was hat Hermann mit Latein zu tun?

              Vor über 2000 Jahren kämpften die Germanen gegen die Römer. Der schlaue Feldherr Arminius (Hermann) lockte die Römer in den dichten Teutoburger Wald und fügte ihnen eine der größten Niederlagen ihrer Geschichte zu. Im „Hermanneum“, der digitalen Erlebniswelt am Grotenberg, wurde diese antike Schlacht zuvor lebendig. Der anschließende Aufstieg auf die Plattform forderte unsere Waden, belohnte uns aber mit einer tollen Rundum-Aussicht über den Teutoburger Wald und das Lipperland!

              Mit den interessanten Hin- und Rückfahrten per Bus und Bahn ein toller erlebnisreicher Tag!

          • Mauri-Kickerinnen sind Beziksmeisterinnen
            • Mauri-Kickerinnen sind Beziksmeisterinnen

            • Großer Erfolg für unsere Fußballerinnen: Das WK2-Mädchenteam des Mauritius-Gymnasiums hat das Bezirksfinale gegen das Waldhof-Gymnasium aus Bielefeld mit 4:1 gewonnen und ist damit die beste Schulmannschaft im Regierungsbezirk Detmold.

              Mit einer starken Mannschaftsleistung überzeugte das Team auf ganzer Linie. Besonders treffsicher zeigte sich Romy Bürger, die gleich drei Tore erzielte. Den vierten Treffer steuerte Luisa Schmidt bei.

              Durch den Sieg qualifizieren sich die Mauri-Kickerinnen für das Landesfinale am 1. Juli 2026 in Duisburg. Dort geht es um den NRW-Titel – und mit einem weiteren Erfolg sogar um den Einzug ins Bundesfinale nach Berlin.

              Das Mauri gratuliert zu dieser herausragenden Leistung und wünscht viel Erfolg für die nächste Runde!

          •  Mauri-Kickerinnen stehen im Bezirksfinale
            • Mauri-Kickerinnen stehen im Bezirksfinale

            • Am Dienstag, 12.5.26 spielten unsere Fußballerinnen vom Mauri bei bestem Fußballwetter (5 Grad und Regen) im Paderborner Inselbadstadion die Bezirksmeisterschaften aus. Dabei gewannen unsere Mauri-Mädels das erste Spiel deutlich mit 5:0 gegen das Gymnasium aus Steinhagen. Romy Bürger traf dreimal sowie Jule Olschewski und Luisa Schmidt waren erfolgreiche Scorerinnen.

              Im Finalspiel gegen Brakel stand es am Ende 0:0, was für den Einzug in das Bezirksfinale reicht. Dieses findet am Mittwoch, 20.5. im herforder Jahn-Stadion gegen den Sieger aus dem Bezirk Bielefeld statt. Sollte dort gewonnen werden geht es nach Duisburg ins Landesfinale und anschließend nach Berlin in das Olympiastadion, um sich mit den anderen Bundesländern zu messen.

              Gespielt haben: Lisa Breidenbach, Jule Olschewski, Madita Schäfer, Romy Bürger, Lara Lammert, Nele Witthaut, Lara von Rüden, Luisa Hötger, Luisa Schmidt, Sina Heller

          •  Rückblick zum Besuch von unseren spanischen Schüler*innen aus Huelva im März!
            • Rückblick zum Besuch von unseren spanischen Schüler*innen aus Huelva im März!

            • Nach der Ankunft am Mittwochabend in Büren stand zunächst das Kennenlernen im Mittelpunkt. Am Donnerstag folgten die Begrüßung durch die Schulleitung, eine Schul- und Stadtführung sowie ein gemeinsames Frühstück. Anschließend präsentierten die deutschen Schülerinnen und Schüler ihre Demokratie-Projekte, bevor der Tag mit einem Kegelabend endete.

              Am Freitag nahmen die Gäste am Unterricht teil und besuchten danach Düsseldorf mit dem Landtag NRW, inklusive Führung und Interview mit einem Parlamentsmitglied. Das Wochenende verbrachten alle in den Gastfamilien.

              In der neuen Woche standen weiterer Unterricht, ein Ausflug nach Lippstadt sowie ein gemeinsamer Nachmittag in Bad Wünnenberg mit Grillabend auf dem Programm. Am Dienstag arbeiteten die Schülerinnen und Schüler an Projekten und entwickelten eigene demokratische Systeme; der Tag klang mit einem Pizzaessen aus.

              Vor der Abreise am Mittwoch besuchten die Gäste noch die Wewelsburg mit einer Führung zur NS-Geschichte. Anschließend verabschiedeten sich alle – in Vorfreude auf den Gegenbesuch in Huelva Anfang Mai. 

               

              Franziska Langer und Paula Schodrok

               

              Ein Einblick in den Gegenbesuch unserer Schüler*innen in Huelva folgt ...

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