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          • Auszeichnung beim Europäischen Wettbewerb: Platz 3 auf Landesebene
            • Auszeichnung beim Europäischen Wettbewerb: Platz 3 auf Landesebene

            • Großer Erfolg für den Erdkunde-Grundkurs der Q1 des Mauritius- und Liebfrauen-Gymnasiums (Kooperationskurs): Beim 73. Europäischen Wettbewerb wurde die Projektarbeit von Karina Büngeler, Nora Wahl und Luca Maschkio mit dem 3. Platz auf Landesebene ausgezeichnet. Damit qualifizierte sich das Team zugleich für den Bundeswettbewerb.

              Unter dem diesjährigen Wettbewerbsthema „Dein Europa: Recht, Respekt, Realität?!“ bearbeiteten die drei Schüler*innen das Modul „Wohnen als Selbstverständlichkeit?!“. Dabei entwickelten sie ein durchdachtes Konzept für bezahlbaren Wohnraum in Form von Tiny Houses. Ziel ihres Projekts war es, einkommensschwachen oder obdachlosen Menschen eine menschenwürdige Wohnmöglichkeit zu bieten.

              Besonders beeindruckend: Die Projektgruppe beließ es nicht bei einer Idee. Sie entwarf ein detailliertes Tiny-House-Modell, erstellte einen Grundriss, kalkulierte die Materialkosten, entwickelte ein nachhaltiges Energiekonzept mit Photovoltaik und erarbeitete eine Machbarkeits- und Finanzierungsskizze. Darüber hinaus stand auch das soziale Miteinander im Mittelpunkt: Die geplanten Wohnanlagen sollen Gemeinschaft fördern und den Wiedereinstieg in die Gesellschaft erleichtern.

              Betreut wurde das Projekt von Frau Rustige-Canstein.

              Wir gratulieren den Preisträger*innen herzlich zu diesem großartigen Erfolg und freuen uns über diese besondere Auszeichnung im Europäischen Wettbewerb!

          • „Let’s volunteer“ – gelebtes Europa am Mauri
            • „Let’s volunteer“ – gelebtes Europa am Mauri

            • Europa bedeutet nicht nur Austausch und Begegnung, sondern auch gemeinsames Handeln und Verantwortung übernehmen. Unter dem Motto „Let’s volunteer“ engagierten sich Schülerinnen und Schüler des Mauritius-Gymnasiums gemeinsam mit ihren polnischen Austauschpartner*innen für soziale und ökologische Projekte.

              Bei der Aktion Tagwerk sammelte die Gruppe Spenden für die Partnerschule in Kashitu, Sambia. Mit ihrem Einsatz unterstützten die Jugendlichen ein Projekt, das internationale Solidarität und Verantwortung miteinander verbindet.

              Auch beim Mauri Klimawald wurde gemeinsam angepackt: Die gesamte Gruppe leistete einen Beitrag zur Wiederherstellung des Moores im Ringelsteiner Wald und setzte damit ein Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz.

              Die Aktion zeigte eindrucksvoll, wie europäische Partnerschaften mit Engagement, Nachhaltigkeit und gelebter Gemeinschaft verbunden werden können. 

          • „Building a European Identity in a Democratic Union“ – das Motto des diesjährigen Austausches der Klasse 8 mit Frankreich
            • „Building a European Identity in a Democratic Union“ – das Motto des diesjährigen Austausches der Klasse 8 mit Frankreich


            • Am 18. Mai 2026 kamen wir müden Achtklässler*innen nach einer zehnstündigen nächtlichen Busfahrt morgens um halb elf am Collège République in Cholet an. Nachdem wir herzlich begrüßt wurden, spielten wir Kennenlernspiele mit den französischen Schülerinnen und Schülern. Um 12:30 Uhr gab es dann Mittagessen in der Kantine (selbstverständlich mit fromage) und danach folgten Länderspiele, Rollenspiele und die Erarbeitung von Postern zu den verschiedenen Ländern der EU. Am nächsten Tag ging es weiter mit der Teilnahme am Unterricht. Anschließend spielten alle ein traditionelles Münzwurfspiel (le jeu de palets) und machten einen Parcours in der Turnhalle. Am Nachmittag folgten eine Stadtrallye sowie ein offizieller Empfang im Rathaus, bei dem wir alle ein mouchoir (Taschentuch), das die Geschichte der Stadt symbolisiert, als Souvenir erhielten.

              Am Mittwoch standen Kanufahren und Salzgewinnung bei Les Sables-d’Olonne auf dem Plan. Nach der einstündigen Busfahrt waren wir am Zielort angekommen. Nach der Salzgewinnung ging es weiter mit einem Picknick in einem nahegelegenen Wald. Nachdem alle wieder bei Kräften waren, fuhren wir, angeführt von Frau Banneyer, Kanu. Dies fanden wir Achtklässler*innen „total cool“. Nach einer Stunde ließen alle den Ausflug am nahegelegenen Surferstrand ausklingen.

              Donnerstagmorgen ging es dann für alle zum Freizeitpark Puy du Fou, der die Geschichte Frankreichs erzählt. Dort sahen wir verschiedenste Shows wie die Musketiere oder „Le Signe du Triomphe“ in einer nachgebauten gallorömischen Arena. Das warme und sonnige Wetter machte den Tag perfekt. Um halb sechs ging es dann wieder zurück zur französischen Schule.

              Am letzten Tag wurden die Poster fertiggestellt und ein Kahoot zu Fakten über Europa gespielt. Anschließend besprachen wir französische Clichés, die wir deutschen Schülerinnen und Schüler im Vorhinein im Rahmen der Projektarbeit vorbereitet hatten. Es gab viele Möglichkeiten, sich auszutauschen und so zu erkennen, dass nicht alle Clichés wirklich stimmen. Nach einem letzten Essen in der Kantine machte die Gruppe letzte Einkäufe in der Stadt. Um 17 Uhr veranstalteten die französischen Schülerinnen und Schüler eine kleine Abschlussfeier (un goûter) mit herzhaften und süßen Snacks sowie reichlich Getränken. Nach der Verabschiedung ging es schließlich um 18 Uhr wieder Richtung Büren.

              Der Besuch in Cholet hat uns allen viel Spaß gemacht und wir freuen uns jetzt schon auf den Gegenbesuch der französischen Gruppe im November.

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